33,1 Prozent der im ersten Quartal 2012 verkauften Alben gingen in Großbritannien im digitalen Format an die Kunden. Vor Jahresfrist betrug der Digitalanteil im Longplaysegment erst 23,6 Prozent. Aus dem ersten Quartalsbericht 2012 der BPI geht zudem hervor, dass der Absatz mit Digitalalben im Vergleich zum Vorjahr um 19,6 Prozent auf 7,6 Millionen Einheiten zulegte. Bei physischen Longplayern brach der Absatz im selben Zeitraum jedoch um 25,4 Prozent auf 15,3 Millionen Exemplare ein. Unterm Strich verbucht der Verband bei den formatübergreifenden Albumverkäufen mit 23 Millionen Einheiten ein Absatzminus von 14,7 Prozent. Die meistverkauften Alben im ersten Quartal waren „21“ von Adele vor Lana Del Reys „Born To Die“ und „Our Version Of Events“ von Emeli Sandé.
UK-Musikwirtschaft verkauft jedes dritte Album digital
33,1 Prozent der im ersten Quartal 2012 verkauften Alben gingen in Großbritannien im digitalen Format an die Kunden. Der Absatz mit Digitalalben stieg im Vergleich zum Vorjahr um 19,6 Prozent auf 7,6 Millionen Einheiten. Unterm Strich steht im Albumsegment trotzdem ein Minus.






