Der britische Digitalvertrieb RouteNote hat Zahlen veröffentlicht, die eine erfolgreiche Ko-Existenz von Streaming- und Downloadangeboten nahelegen. Vor allem Spotify preist das Unternehmen als Wachstumstreiber: Auf den schwedischen Streamingdienst entfielen 2010 noch knapp drei Prozent der Einnahmen von RouteNote, aktuell erwirtschaften die Briten knapp 19 Prozent ihrer Erlöse über das Portal, wie sie in einem Blogeintrag darlegen. „Spotify hilft zudem, Downloadverkäufe anzukurbeln“, ist sich der auf Künstlerselbstvermarktung im DIY- und D2C-Bereich spezialisierte Dienstleister sicher. „Das bestätigen auch unsere Zahlen“. Eine Statistik über Download- und Gesamteinnahmen legte RouteNote jedoch nicht vor.
UK-Digitalvertrieb will Kannibalisierungsthese widerlegen
Der britische Digitalvertrieb RouteNote hat Zahlen veröffentlicht, die eine erfolgreiche Ko-Existenz von Streaming- und Downloadangeboten nahelegen. Vor allem Spotify preist das Unternehmen als Wachstumstreiber.






