Recorded & Publishing

TWE schließt trotz stabilen Musikgeschäften Filialen

Das erneut schwache Weihnachtsgeschäft bei der US-Facheinzelhandelskette Trans World Entertainment wird weitere Filialschließungen zur Folge haben. Doch anders als in den letzten Monaten liegt es diesmal eher am Games- als am Musikgeschäft.

Das erneut schwache Weihnachtsgeschäft bei der US-Facheinzelhandelskette Trans World Entertainment (TWE) wird weitere Filialschließungen zur Folge haben. Doch anders als in den letzten Monaten liegt es diesmal nicht am Musikgeschäft. In den neun Wochen bis zum 2. Januar sanken die flächenbereinigten Umsätze bei TWE um acht Prozent. Der Verkauf von Musikprodukten blieb indes relativ stabil. Der Umsatzanteil von Musik am Gesamtgeschäft von TWE stieg in den ersten elf Monaten des laufenden Geschäftsjahres sogar von 29 auf 31 Prozent. Statt dessen büßte die Kette, deren Niederlassungen hauptsächlich unter dem Namen f.y.e. firmieren, vor allem im Games-Segment ein, wo die Einnahmen über Weihnachten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent schrumpften.

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