Recorded & Publishing

TWE-Geschäft bricht langsamer als der gesamte physische Markt ein

Die US-Medienhandelskette Trans World Entertainment (TWE) schaffte auch im ersten Quartal keinen Aufschwung. Die Umsätze schrumpften im zweistelligen Prozentbereich, die Verluste stiegen ähnlich stark an. Die Entwicklung der CD- und DVD-Verkäufe lag aber zumindest über dem Branchenschnitt.

Die US-Medienhandelskette Trans World Entertainment (TWE) schaffte auch im ersten Quartal keinen Aufschwung. Die Umsätze schrumpften im zweistelligen Prozentbereich, die Verluste stiegen ähnlich stark an. In den drei Monaten bis zum 2. Mai verkauften die TWE-Läden, die vor allem unter dem Markennamen f.y.e. (for your entertainment) firmieren, Waren im Wert von 191,4 Millionen Dollar. Das entspricht einem Minus von 18 Prozent. Der flächenbereinigte Umsatz schrumpfte indes um vergleichsweise moderate neun Prozent. Dennoch stand unterm Strich wieder eine rote Zahl: Der Nettoverlust der Kette stieg um 16 Prozent auf 13,7 Millionen Dollar. Auch das Bruttoergebnis brach um 21 Prozent auf 65,8 Millionen Dollar ein.

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