Morrisseys Führung in den britischen Album-Charts war kurz: Nach nur einer Woche muss sich der ehemalige Smiths-Sänger der neuen CD „The Hardest Way To Make An Easy Living“ von The Streets geschlagen geben, die direkt auf die Pole-Position steigt. Auf dem zweiten Platz halten sich Massive Attack mit ihrer Best-Of-Compilation „Collected“. The Kooks verbessern sich mit „Inside In/Inside Out“ um zwei Ränge auf drei, gefolgt von Jack Johnsons „In Between Dreams“.
Corinne Bailey Rae steigt mit ihrem gleichnamigen Debüt auf Position fünf, während die Vorwochen-Eins Morrissey mit „Ringleader Of The Tormentors“ den sechsten Platz einnimmt. Es folgen auf dem siebten und achten Platz Embrace mit „This New Day“ sowie Pink mit „I’m Not Dead“. Beverly Knight kehrt mit ihrem Album „Voice – The Best Of“ in die Top Ten auf neun zurück. Auf dem zehnten Rang finden sich die Black Eyed Peas mit „Monkey Business“.
Das Duo Gnarls Barkley bleibt mit „Crazy“ bei den britischen Singles an der Spitze. Direkt dahinter findet sich mit dem „X-Factor“-Gewinner Shayne Ward und „No Promises“ der höchste Neueinsteiger. Mary J. Blige fällt mit U2s „One“ auf den dritten Platz, gefolgt von „No Tomorrow“ der Formation Orson. Rihanna, das erste Signing von Def Jam President Jay-Z, entert mit „SOS“ die UK-Hitliste. Auf dem sechsten und siebten Platz befinden sich Ne-Yo mit „So Sick“ sowie The Kooks mit „Naive“.
The Black Eyed Peas büßen mit „Pump It“ zwei Ränge ein und fallen auf Position acht. Die Pussycat Dolls Feat. Will.I.Am halten sich mit „Beep“ auf neun, während Corinne Bailey Rae mit „Put Your Record On“ auf dem zehnten Platz zu finden ist.






