Recorded & Publishing

Tesco will nicht über Preise diskutieren

Die britische Handelskette Tesco weist jüngste Berichte zurück, nach denen das Unternehmen zur Optimierung der eigenen Marge bei seinen Lieferanten im Musik- und Unterhaltungsgeschäft an der Preisschraube drehen wolle.

Die britische Handelskette Tesco weist jüngste Berichte zurück, nach denen das Unternehmen zur Optimierung der eigenen Marge bei seinen Lieferanten im Musik- und Unterhaltungsgeschäft an der Preisschraube drehen wolle. Angeblich wolle der größte Einzelhändler im britischen Königreich künftig im Einkauf bis zu drei Pfund oder umgerechnet rund 3,80 Euro weniger pro Album bezahlen, hatte die „Mail On Sunday“ jüngst berichtet. Ein Unternehmenssprecher bezeichnete diesen Bericht nun als „Nonsens“. Tesco verkauft rund 13 Prozent aller Alben in Großbritannien und konzentriert sich dabei vor allem auf Charts-Ware.

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