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Telekom profitiert von Musicload, VoD und Gamesload

Trotz einer durchwachsenen Halbjahresbilanz kann die Deutsche Telekom mit ihrem Entertainmentgeschäft zufrieden sein: So legte Musicload nach Verkäufen zu, Gamesload fand neue Partner und der VoD-Bereich verzeichnet inzwischen monatlich sechsstellige Abrufe.

Trotz einer durchwachsenen Halbjahresbilanz kann die Deutsche Telekom mit ihrem Entertainmentgeschäft offenbar zufrieden sein: So legte Musicload bei den Downloadverkäufen zu, Gamesload schloss neue Partnerschaften und der VoD-Bereich verzeichnete im zweiten Quartal monatlich sechsstellige Abrufszahlen.

„Mit rund 7,7 Mio. Downloads im ersten Halbjahr 2006 verzeichnete Musicload einen Anstieg der Downloads gegenüber dem Vorjahr um 34 Prozent“, heißt es im Zwischenbericht der Deutschen Telekom, den Konzernchef Kai-Uwe Ricke am 10. August präsentierte. Dies bedeute eine „deutliche Steigerung der Akzeptanz“ von Musikdownloads im Inland. Im Jahr 2005 hatte Musicload noch rund 15 Mio. Downloads verkauft und sich mit Apple und den iTunes-Machern geliefert.

Im VoD-Geschäft, zu dem das Portal T-Online Vision zählt, können Kunden nach Telekom-Angaben inzwischen auf eine Filmbibliothek von 1300 Titeln zugreifen, darunter 600 Hollywood-Blockbuster. „Die positive Kundenresonanz spiegelt sich in den rund 120.000 Streams pro Monat im zweiten Quartal 2006 wider“, heißt es zudem aus Bonn. Das Gamesload-Angebot schließlich sei im zweiten Quartal 2006 „durch neue Partnerschaften mit renommierten Anbietern wie Take 2 Interactive und Zylom“ ausgebaut worden.

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