Die Boygroup Take That ist nicht aufzuhalten: Auch das Comeback-Album „Beautiful World“ erobert die Pole Position. Damit haben die Briten erstmals in ihrer Karriere Rang eins in den Album- und Singlecharts von Großbritannien inne. Letzteren verteidigen sie mit „Patience“ die zweite Woche gegen Akon.
Position zwei in den Album-Charts hinter Take That erobert der Klassik-Crossover-Act Il Divo mit dem Album „Siempre“. Die vier Sänger halten damit Oasis mit „Stop The Clocks“ auf Distanz, die vor „The Love Album“ von Westlife Rang drei belegen. „Love“ von den Beatles fällt auf die fünf, U2 mit „18 Singles“ auf die sechs.
Girls Aloud halten Platz sieben mit „The Sound Of – The Greatest Hits“, während George Michael mit „Twenty Five“ Rang acht einnimmt. Neu in den Top Ten ist die Waliser Sängergruppierung Fron Mal Voice Choir, die mit „Voices Of The Valley“ die neun erobert. Auf die zehn rutscht Jamiroquai mit der Kollektion „High Times – Singles“.
Bei den Singles klettert hinter Take That und Akons „Smack That“ Booty Luv mit „Boogie 2Nite“ auf Position drei. Die vier erobert Nelly Furtado mit „All Good Things (Come To An End)“, die Justin Timberlake mit „My Love“ auf die fünf verdrängt.
Beyoncé hält sich mit „Irreplaceable“ auf der sechs, Emma Bunton fällt auf die sieben mit der Single „Downtown“. Wieder in die Top Ten-Ränge gestiegen ist Fedde Le Grand mit „Put Your Hands Up For Detroit“. Ebenfalls neu unter den besten Zehn sind die Fratellis mit „Whistle For The Choir“ und Muse mit „Knights Of Cydonia“.






