“Mir war schon immer wichtig, dass ein Album einen Faden hat und dass man es durchhören kann“, erklärt Max Herre auf der MusikWoche-Couch. Auf „Hallo Welt!“ trifft das zu. Es ist seine bisher vielseitigste, zugleich aber auch kompakteste Platte. Die vielen verschiedenen Einflüsse, die sein Werk bis jetzt prägten, gehen hier zum ersten Mal eine komplett schlüssige Symbiose ein. Zwar waren auch die Vorgänger, „Max Herre“ (2004) und „Ein geschenkter Tag“ (2009), geprägt von seiner Vorliebe für Soul, Funk, Pop und HipHop, aber noch nie klang diese Legierung verführerischer als jetzt.
Szene: Max Herre – Ein Meister findet zu sich selbst
Max Herre bestimmte im Lauf seiner Karriere seinen musikalischen Standort immer wieder neu. Auf seinem dritten Soloalbum, „Hallo Welt“, serviert der Sänger, Musiker und Produzent nun eine eklektizistische und unterhaltsame Mixtur aus vielen Elementen von HipHop und Soul über Funk bis hin zu Pop und Rock.






