Suno kündigt in seinem Blogpost eine neue Richtlinie rund um Downloads an, die die massenhafte Verbreitung von Songs auf Streamingplattformen eindämmen soll. Die professionelle, kreative und private Nutzung der Plattform soll in diesem Zuge jedoch nicht beeinflusst werden. Damit reagiere das Unternehmen auf die Sorge, generative KI-Werkzeuge könnten zur Flutung von Streamingdiensten mit maschinell erzeugten Inhalten missbraucht werden. Laut Suno würden die Änderungen „die große Mehrheit“ der Nutzer:innen nicht betreffen, aber Missbrauch in großem Stil erschweren.
Suno kündigt Downloadregeln, Wasserzeichen und Copyrightfilter an
Der KI-Musikdienst Suno stellt sein Vorgehen im Umgang mit Urheberrechten und Downloads neu auf. Wie? Das erläutert Gründer und CEO Mikey Shulman in einem Blogbeitrag unter dem Titel „How We’re Building The Future Of Music Responsibly“.






