Das am 31. Juli veröffentlichte Album markiert auch den stärksten Albumstart in der Karriere der Sängerin in Deutschland. Während Ariana Grande mit Singles wie „7 Rings“, „Thank U, Next“, „Positions“, „Yes, And?“ und „We Can’t Be Friends (Wait For Your Love)“ in Deutschland seit Jahren hoch in den Charts landet und laut ihrem Label Universal Music zu den weltweit erfolgreichsten Popstars ihrer Generation zählt, beschert ihr „Petal“ nun endlich den Chartsthron.
„Was für ein besonderer Erfolg für Ariana Grande! Ihr erstes #1-Album in Deutschland ist ein großartiger Beweis für ihre einzigartige künstlerische Strahlkraft und die enorme Verbundenheit, die sie hierzulande mit ihren Fans aufgebaut hat“, sagt Ulf Zick, President International Repertoire Universal Music. „Unser herzlichster Glückwunsch und großer Dank gehen an Ariana, ihr außergewöhnliches Team und Management sowie an Republic Records – für diese herausragende Zusammenarbeit und diesen verdienten Meilenstein.“
Für Anton Schiermann, Junior Marketing Manager Universal Music International zeigt der Erfolg von „Petal“ erneut, „dass sie nicht nur eine der vielseitigsten und talentiertesten Sängerinnen unserer Zeit ist, sondern auch eine außergewöhnliche Songwriterin. Dass jede Zeile des Albums aus ihrer eigenen Feder stammt, ist in jedem Moment spürbar. ‚Petal‘ erzählt vom Wachsen unter den schwierigsten Bedingungen – ‚Growing Through The Cracks‘ – und verbindet Verletzlichkeit mit der Kraft weiblicher Wut zu einem mutigen, ehrlichen und hochaktuellen Statement. Wir freuen uns sehr über diesen mehr als verdienten Erfolg und gratulieren Ariana herzlich zu ihrem ersten #1-Album in Deutschland“.
Drei deutschsprachige Artists erzielen hohe Neueinstiege, nämlich die Band Jupiter Jones, die mit „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ auf Rang zwei den zweithöchsten Neueinsteiger stellt, die Singer-Songwriterin Madeline Juno mit Anomalie, Pt. 2″ auf Position sieben sowie der österreichische Künstler Bibiza, der durch ein Duett mit Ikkimel auch in Deutschland höhere Bekanntheitsgrade erreichte. Sein Album „Rocknrollstar“ schafft es auf Position 14.
Auch die „Lounge Musik“ von Vorwochensieger Pashanim bleibt auf Position drei beliebt. Von fünf auf vier geht es für die Rolling Stones mit „Foreign Tongues“, und von sieben auf fünf klettert „Arirang“ von BTS.
Die Singles-Charts toppt zum sechsten Mal in Folge der von GfK frischgekürte Sommerhit „Dai Dai“. Hinter Shakira und Burna Boy rangieren wie gehabt Summer Cem & Billa Joe mit „Killy Manjaro“ auf Platz zwei und Kitschkrieg, Blumengarten & Shirin David mit „Gut genug“ auf der Drei. Ariana Grande ist mit zwei Songs in der deutschen Hitliste vertreten: „Hate That I Made You Love Me“ steigt von 29 auf sechs, der Titelsong ihres Albums, „Petal“, zieht auf 19 in die Hitliste ein. Unverändert auf vier steht „Movin‘ To The Sun“ von Hugel, Imael Angel & Ultra Naté, regungslos auf fünf verharrt „Self Aware“ von Temper City.
Bei den Compilations sind gleich die ersten beiden Plätze Neuzugänge. Ganz oben steigt „MegaHits 2026 – Die Zweite“ ein, dahinter „Techno Club Vol. 78“. Von eins auf drei fällt „Off Campus: The Mixtape“, von zwei auf vier geht es für die „Ballermann Hits 2026“, und von drei auf fünf rutscht „Bravo Hits 133“.
Die vollständigen Top 100 Longplay finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/album
Die vollständigen Top 100 Singles finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/single
Die vollständigen Top 100 Compilations finden Sie hier: https://www.offiziellecharts.de/charts/compilation






