Recorded & Publishing

Studie stellt Vergütungsmodell von Streamingdiensten infrage

Eine neue Studie von Marketingwissenschaftlern der Universität Hamburg und der Kühne Logistics University widmet sich der Frage, wie Einnahmen aus dem Musikstreaming besser auf Kreative verteilt werden können.

Eine neue Studie von Marketingwissenschaftlern der Universität Hamburg und der Kühne Logistics University widmet sich der Frage, wie Einnahmen aus dem Musikstreaming besser auf Kreative verteilt werden können – vor allem weil „Nutzerinnen und Nutzer nach dem aktuellen Modell auch für Musik zahlen, die sie nicht hören“, wie es in einer Mitteilung zu der im „Journal Of The Academy Of Marketing Science“ veröffentlichten.Studie heißt.

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