“Im Kontext der Quotendiskussion wurden in 2002 und 2003 verschiedene Gespräche zunächst mit Universal, danach sukzessive mit weiteren Vertretern der Toträgerindustrie geführt, die letztendlich über den Phono-Verband koordiniert und in einer Sitzung offen diskutiert wurden. Dabei ging es um Effizienzsteigerung der Newcomerförderung, insbesonderer deutscher Acts. Es ist weder mit Universal, noch auf Verbandsebene zu einer abschließenden Vereinbarung gekommen, weil die Redaktion sich letztendlich dagegen ausgesprochen hat. Diese Entscheidung wurde auch dem Phono-Verband mitgeteilt. Viva wird jedoch auch weiterhin an der freiwilligen Quotenregelung von 40 Prozent festhalten.“
Statement der Viva Media AG
Als Reaktion auf eine „Spiegel“-Meldung reagierte die Viva Media AG mit einer Gegendarstellung, die musikwoche im Wortlaut dokumentiert.





