Recorded & Publishing

Start-up dooop überträgt Konzerte ins Wohnzimmer

Live Nation und Yahoo streamen seit Mitte 2014 Liveauftritte von Stars wie Justin Timberlake, OneRepublic oder John Legend über das Internet – für Zuschauer dank Werbefinanzierung ohne zusätzliche Kosten. Dass dieses Geschäftsmodell auch anders funktionieren kann, will eine Firma aus München zeigen.

“Auf dooop wollen wir Künstlern eine Möglichkeit bieten, unkompliziert und flexibel Konzerte zu spielen“, berichtet Fabian Schmid. Mit seiner Streamingplattform dooop will der Firmengründer Künstlern und Fans die Türen zu einem neuen Konzerterlebnis öffnen. Dazu passt auch der Name: dooop setzt sich zusammen aus den beiden Wörtern „Doors“ und „open“.

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