Pop und Politik kamen am 13. August zur Eröffnung der fünfte Ausgabe des Branchentreffs c/o pop in Köln zusammen. Die Veranstalter rund um Geschäftsführer Norbert Oberhaus erwarten allein rund 1000 Besucher beim Fachkongress sowie über 200 Künstler, die an den vier Festivaltagen bis zum 17. August 50 Shows spielen. Der Messeteil der c/o pop ist zudem mit mehr als 100 Ausstellern ausgebucht. Oberhaus unterstrich zur Eröffnung vor allem die Erfolge mit dem eigens konzipierten Projekt „Europareise“, das als Netzwerk der Livebranche in diesem Jahr mehr als 200 Vertreter von über 70 europäischen Festivals nach Köln lockt: Hier habe man „den kühnen Traum vom großen intereuropäischen Gipfeltreffen früher als erwartet“ in die Tat umsetzten können, hieß es in Köln. Oberhaus wertet die „Europareise“ als Beleg dafür, „dass die Konzepte der c/o pop auch im internationalen Kontext auf immer größere Resonanz stoßen“.
Stadt und Land stärken c/o pop den Rücken
Pop und Politik kamen am 13. August zur Eröffnung der c/o pop in Köln zusammen. Während Bürgermeisterin Angela Spizig den Musikstandort Köln ausbauen will, sicherte Staatssekretär Jens Baganz Unterstützung des Landes NRW zu. Konzerte von Gravenhurst und DAF rundeten den Eröffnungsabend ab.






