Der Markteintritt von Spotify in den USA sorgte für ein gewaltiges Echo in den Medien. So verkündete Toby Daniels als Mitbegründer von Social Media Week via Twitter, binnen des ersten Tages mehr als 85.000 Blog-Einträge, mehr als 26.000 Erwähnungen in Nachrichten und gut 531.000 Tweets zum Thema Spotify gezählt zu haben. Statements wie das des einstigen Napster-Mitbegründers Sean Parker schafften es gar bis in die „Financial Times“: Per Facebook hatte Parker wissen lassen, dass der US-Start der Streamingplattform für ihn beinahe so etwas wie ein wahr gewordener Traum sei und das Musikgeschäft nun den Grundstein für neues Wachstum gelegt habe. Allerdings darf Parker in Sachen Spotify durchaus als voreingenommen gelten. Schließlich ist er inzwischen als Geldgeber über den Founders Fund maßgeblich an der millionenschweren Bewertung des Unternehmens Spotify beteiligt.
Spotify holt zum US-Start Amerikas Kreative und Markenartikler an Bord
Der US-Start von Spotify sorgte für ein gewaltiges Echo in den Medien und Netzwerken. Dabei schalteten sich neben Sean Parker auch Künstler von Britney Spears bis zu Trent Reznor ein. Im Lizenzbereich verkündete zudem die ASCAP einen Deal mit der Streamingplattform, die auch auf Rückendeckung einiger Markenartikler und Analysten bauen kann.






