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Spotify-CEO Daniel Ek widerspricht JPMorgan’s „30-Sekunden-Theorie“

Nachdem die Analysten von JPMorgan kürzlich eine These zum Streamingbetrug auf Spotify aufstellten, hat die Debatte inzwischen auch die Chef-Etage des schwedischen Streamingdiensts erreicht.

In einem am 8. September veröffentlichten Artikel berichtet die „Financial Times„: „Die Analysten von JPMorgan haben nachgerechnet und herausgefunden, dass jemand, der seinen eigenen 30-Sekunden-Track auf Spotify hochlädt und sein Handy so programmiert, dass es ihn 24 Stunden am Tag wiederholt, monatlich 1200 Dollar an Tantiemen erhalten würde.“

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