Im Kielwasser der kürzlich präsentierten Quartalsbilanz legt Spotify nun gleich mehrere begleitende Pflichtmitteilungen bei der US-amerikanischen Finanzaufsicht vor, der Security and Exchange Commission (SEC). Ein umfangreiches Papier, der sogenannte „Annual and Transition Report (foreign private issuer)“ nach Kapitel 20-F des Börsenregelwerks, liefert neben einer Beschreibung des Geschäftsmodells des Streamingdienstes mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen unter anderem auch Informationen zu den Bezügen des Spitzenmanagements – mit interessanten Details.
So heißt es in dem Bericht, dass Daniel Ek als Mitbegründer und CEO von Spotify bereits seit 2017 kein fixes Jahresgehalt für seine Aktivitäten in Diensten dieses Unternehmens beansprucht hat. Für 2022 weist die Gehaltstabelle bei Daniel Ek indes Erstattungen in Höhe von gut 181.000 Dollar für Dienstleistungen im Bereich „Home Security“ aus.
Zum Vergleich: CFO Paul Vogel erhielt in den vergangenen Jahren jeweils rund 600.000 Dollar, und die im Zuge von Umbaumaßnahmen gerade aus dem Unternehmende ausgeschiedene Dawn Ostroff kam auf ein Jahresgehalt von einer Million Dollar, hinzu kamen jeweils Aktienoptionen.






