“Musik ist eines der wirkungsvollsten erzählerischen Instrumente des Kinos; sie prägt, wie wir das auf der Leinwand Gesehene emotional erleben, erinnern und verstehen“, teilt die Soundtrack_Cologne mit. „Von intimen Independent-Projekten bis hin zu genreprägenden Blockbustern umfasst das Schaffen unserer Gäste beim ‚Composing For Film Day‘ ein bemerkenswert breites Spektrum an Genres und Stilen.“
Das Team der Fachkonferenz freut sich, unter anderem den finnischen Komponisten Panu Aaltio begrüßen zu dürfen. Er ist Preisträger des „HARPA Nordic Film Composers Award 2026“ für *Little Siberia* und der einzige Komponist, der den „IFMCA Award for Best Documentary Score“ für alle drei Teile einer Trilogie gewonnen hat.
An seiner Seite ist Nathan Larson, dessen Filmmusiken – unter anderem für die Filme „Boys Don’t Cry“, „High Fidelity“, „Margin Call“ und „The Woodsman“ – ihn im Independent-Kinos etabliert hätten. „Ebenso freuen wir uns, die Schweizer Komponistin Mirjam Skal (‚Les Courageux‘) willkommen zu heißen, die kürzlich mit dem Rolf-Hans-Müller-Preis für die beste Filmmusik (verliehen für ihren Soundtrack zur ‚Tatort‘-Folge ‚Von Affen und Menschen‘) sowie mit dem Deutschen Preis für Dokumentarfilmmusik (‚Vracht‘) ausgezeichnet wurde.“
Den Abschluss des diesjährigen „Composing For Films Day“ bildet eine Ehrung für Christopher Young, der bei Soundtrack_Cologne den Career Achievement Award erhält. Mit über 160 Filmmusiken – von „Hellraiser“ bis „Spider-Man 3“ – zähle er zu den vielseitigsten Stimmen der zeitgenössischen Filmmusik, heißt es in der Begründung.







