In der Branche hatten die zuvor durchgesickerten Informationen bereits für eine ganze Reihe an lebhaften Diskussionsbeiträgen gesorgt. Hierzulande hatten zuletzt zum Beispiel der VUT und Pro Musik dem Streamingdienst Spotify in einem gemeinsamen Statement die „willkürliche Kappung von Streaming-Einnahmen“ vorgeworfen. Und das in einem Umfeld, in dem schon die bisher gelernte Verteilung der Erlöse aus der Vermarktung von Musik über Streamingdienste manchen Kreativschaffenden und deren Partner:innen sauer aufstieß.
Spotify bestätigt Pläne für neue Vergütungsregeln
Eine Art Kappungsgrenze, nach der die Nutzung von Songs erst ab 1000 Streamingabrufen pro Jahr vergütet werden soll, Strafzettel für Vertriebspartner, wenn bei Tracks aus deren Katalogen Betrugsversuche festgestellt werden – bislang waren es bloß Gerüchte, doch nun stellt Spotify diese Maßnahmen offiziell vor.





