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Spotify-Aktie legt an der Börse Zwischenspurt ein

Bei Spotify startete die Arbeitswoche mit einem Paukenschlag: Im Zuge von Sparmaßnahmen müssen rund 17 Prozent der Mitarbeitenden den Streamingdienst verlassen. Was firmenintern für schlechte Stimmung auf den Fluren gesorgt haben dürfte, beflügelte auf dem Börsenparkett jedoch die Fantasie.

Die Nachricht von CEO Daniel Ek vom Montagmorgen sorgte für reichlich Rauschen im internationalen Blätterwald. Rund 17 Prozent der Belegschaft von Spotify verliere ihre Jobs, hatte der Konzernlenker am 4. Dezember 2023 mitgeteilt. Auf Basis des bislang noch jüngsten Jahresberichts, bei dem Spotify für 2022 die weltweite Zahl der Mitarbeitenden mit 8359 angegeben hatte, würde das rund 1420 Stellen bedeuten, meist war aber gleich von rund 1500 gestrichenen Arbeitsplätzen zu hören.

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