Recorded & Publishing

Spiesecke verlässt die Deutschen Phonoverbände

Hartmut Spiesecke, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, verlässt die Deutschen Phonoverbände zum 30. Juni nach sechs Jahren auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Dr. Hartmut Spiesecke, Leiter Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft, der deutschen IFPI und der Phono-Akademie, verlässt die Phonoverbände zum 30. Juni nach sechs Jahren auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

„Ich danke Dr. Hartmut Spiesecke für sein Engagement für die Musikbranche. Er verantwortete insbesondere die erforderliche Professionalisierung der Public Relations der Phonoverbände und war nach außen wie nach innen ein Stratege und ein hervorragender Repräsentant für die Musikwirtschaft“, erklärt Michael Haentjes als Vorsitzender der Deutschen Phonoverbände. „Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles nur erdenklich Gute.“

Die Deutschen Phonoverbände wollen nach eigenen Angaben „nun zügig eine Nachfolgebesetzung“ suchen. Auch weiterhin würden „alle Presseanfragen durch die Pressestelle gewohnt zuverlässig bearbeitet“.

Der 1965 in Berlin geborene Spiesecke war nach seiner literaturwissenschaftlichen Dissertation von 1992 bis 1995 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter der CDU-Fraktion, bis 1999 als Pressesprecher und persönlicher Referent des Senators für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung und bis 2000 als Pressesprecher des Senators für Inneres, Kultur und Sport in Bremen tätig. Im Oktober 2000 wechselte er als Leiter Öffentlichkeitsarbeit zu den Phonoverbänden.

Mehr zum Thema