Bei einer Versteigerung von Memorabilien aus dem Nachlass von Johnny Cash und seiner Frau June Carter Cash übertrafen die Verkäufe bei weitem die Erwartungen des Auktionators Sotheby’s. Am ersten Tag der zweitägigen Auktion in New York erzielten die Erbstücke der Country-Legende Preise von insgesamt 1,24 Mio. Dollar (1,02 Mio. Euro). Besonders gefragt war die Sonderanfertigung einer Grammer-Gitarre, die statt der erwarteten 20.000 ganze 131.000 Dollar einbrachte. Unter den Hammer kommen alles in allem 769 Erinnerungsstücke des Man in Black und seiner Frau, unter anderem einige seiner berühmten schwarzen Jacken, ein Rolls Royce aus dem Jahr 1987 und der Flügel aus dem Video zu „Hurt“.
Sotheby’s macht Millionen mit Cash-Nachlass
Die Versteigerung von Memorabilien aus dem Nachlass von Johnny Cash und seiner Frau June Carter Cash übertrafen die Verkäufe bei weitem die Erwartungen des Auktionators Sotheby’s.






