Amerikanischen Presseberichten zufolge diskutiert die Sony Music Group neue Künstlervertragsklauseln, die dem Major eine Beteiligung an Einnahmen von Tourneen, die er unterstützt, sichern sollen. Dabei sollen nach Informationen des „Hits Magazine“ die langfristige direkte Beteiligung an Konzerterlösen, eine Partizipation an Tour-Merchandising-Einnahmen sowie eine Verquickung mit Backkatalog-Albumverkäufen in Frage kommen. Sony Music plant solche Maßnahmen offenbar nicht nur für neue Deals, sondern auch für Acts aus dem bestehenden Künstlerstamm, die Tour-Unterstützung zur Promotion ihres kommenden Albums benötigen. Universal Music Deutschland hatte bereits im Frühjahr verkündet. Tim Renner, Chairman und CEO der deutschen Division von Universal Music, erklärte damals, seine Firma schließe nur noch neue Verträge mit Künstlern ab, die der Company die Beteiligung an allen Einnahmequellen garantieren.
Sony will an Konzerteinkünften partizipieren
Amerikanischen Presseberichten zufolge diskutiert die Sony Music Group neue Künstlervertragsklauseln, die dem Major eine Beteiligung an Einnahmen von Tourneen, die er unterstützt, sichern sollen.





