Der Sony-Konzern konnte die Umsätze und Erträge seiner Musiksparte im ersten Quartal des neuen Fiskaljahres bis Ende Juni steigern, zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick gehen diese Effekte vor allem auf die Übernahme des Bertelsmann-Anteils am zuvor im Joint Venture betriebenen Musikmajors Sony BMG zurück. Die Ergebnisse bleiben demnach nur bedingt vergleichbar. Tatsächlich fuhr Sony Music operative Verluste ein, allerdings auf erheblich geringerem Niveau als noch vor Jahresfrist; auch die japanische Musiksparte rangierte im Minus, ebenso wie Sony/ATV.
Sony Music dämmt Verluste ein
Sony Music konnte die Umsätze und Erträge im ersten Quartal bis Ende Juni steigern, zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick gehen diese Effekte auf den Kauf des Bertelsmann-Anteils an Sony BMG zurück. Tatsächlich fuhr Sony Music operative Verluste ein, ebenso wie Sony/ATV, schnitt aber besser ab als im Vorjahr.






