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Sony dementiert Connect-Schließung

Der Sony-Konzern will von der angeblichen Einstellung des Downloaddienstes Connect nichts wissen. Eine Unternehmenssprecherin erklärte nun, die Entlassungen in der Abteilung seien lediglich Teil einer Umstrukturierung.

Der Sony-Konzern will von der angeblichen Einstellung des Downloaddienstes Connect nichts wissen. Eine Unternehmenssprecherin erklärte nun, die Entlassungen in der Abteilung seien lediglich Teil einer Umstrukturierung.

Zuvor hatten mehrere US-Medien vom bevorstehenden Ende des glücklosen Downloadverkäufers berichtet, und sich dabei auf Aussagen von Quellen im Unternehmen gestützt. Demnach werden rund 20 der 90 Mitarbeiter bei Sony Connect ihre Jobs verlieren, auch Abteilungsleiter Steve Banfield werde die Firma verlassen.

Sony-Sprecherin Jennifer Glass wollte diese Zahl nicht bestätigen, erklärte jedoch, es handle sich um eine Umwidmung von personellen Ressourcen. Insider bleiben jedoch dabei: Sony wolle das Downloadgeschäft mit Musik und Videos abwickeln, weil man gegen die übermächtige Konkurrenz – vor allem in Gestalt von iTunes – keinen Fuß auf den Boden bringe.

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