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Sony BMG bei Edelmetallen im April vorne

Mit insgesamt elf Edelmetall-Auszeichnungen übernimmt Sony BMG die Führung in der jüngsten Monatsauswertung des Bundesverbands. Insbesondere Schlagerstar Andrea Berg trug zum Erfolg bei.

Mit insgesamt elf Edelmetall-Auszeichnungen übernimmt Sony BMG die Führung in der jüngsten Monatsauswertung des Bundesverbands. Insbesondere Schlagerstar Andrea Berg trug mit ihren Alben „Best Of“ und „Splitternackt“ dazu bei, für die es neunfaches Gold sowie Platin gab. Weiterhin sicherte Comedian Mario Barth mit vierfachem Platin seiner DVD „Männer sind Schweine, Frauen aber auch“ Sony BMG den ersten Platz in der Edelmetall-Liste.

Auf Rang zwei folgt EMI Music, bei denen Alben von Coldplay, Norah Jones und Placebo erfolgreich waren. Drittplaziert mit vier Edelmetallen ist Warner Music: Der Major konnte vor allem auf den Erfolg von James Blunt und der US-Formation Green Day bauen. So war es vor allem die DVD „Bullet In A Bible“ von Green Day, die für den Konzern dreifaches Platin holte.

Paramount Home Entertainment sichert sich ebenfalls mit mehrfachem Edelmetall im DVD-Bereich den Einzug in die Statistik: Hier knackte die Musik-DVD „Rattle & Hum“ von U2 mit 100.000 verkauften Exemplaren die Platingrenze.

Etwas abgedrängt von der bisherigen Spitzenposition der vergangenen Monate befindet sich Universal Music: So schlägt das Album „Mi Sangre“ des kolumbianischen Sängers Juanes sowie die Single „Ich bin ich (Wir sind wir)“ von Rosenstolz zu Buche. Bei den Jazz-Awards ging eine Auszeichnung an das Label ACT für das Album „My Swedish Heart“ der Sängerin Viktoria Tolstoy.