Recorded & Publishing

Sondereffekte schieben 7days an

7days music entertainment verzeichnet im ersten Quartal ein Umsatzplus und geringere Verluste. Zwar sorgte vor allem ein Einmaleffekt für die Verbesserung, doch fürs Gesamtjahr rechnet Klaus Munzert dank VÖs wie von Laith Al-Deen oder Managementverträgen mit Pietro Lombardi und Sarah Engels mit einer Verdoppelung der Umsätze.

Die 7days music entertainment AG verzeichnet im ersten Quartal 2011 ein Umsatzplus und geringere Vorsteuerverluste als noch vor Jahresfrist. Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März wuchsen die Umsätze von 510.000 Euro im Vorjahr um gut zwei Prozent auf nunmehr 521.000 Euro. Als Gesamterlös weist der Konzern sogar 655.000 Euro aus, darin ist dann unter anderem der außerordentliche Ertrag in Höhe von 131.000 aus dem gewonnenen Prozess der Gesellschaft gegen den ehemaligen Vorstand Jack White enthalten.

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