Während die ersten beiden Studioalben von Tream, „Trash“ und „Rocker“ den Einzug in die Top 100 noch verfehlten, holte „Büchelkühn“ (2023) Rang 37. „Irgendwie, irgendwann“ (2024) arbeitete sich dann bis auf Rang vier empor. Nun feiert der selbsternannte „erste Schlagerrapper“ sein erstes Nummer-eins-Album. Derzeit nimmt er auch an der aktuellen Staffel des Vox-Formats „Sing meinen Song“ teil.
Als Re-Entry kehrt „BB.U.M.SS.N.“ von Ssio dank einer Vinyl-Wiederauflage auf Position zwei in die Hitliste zurück. Von fünf auf drei geht es noch einmal für „Arirang“ von BTS, von sechs auf vier verbessert sich „Thriller“ von Michael Jackson dank des Biopics über den Künstler. Auf der Fünf steigt „Komm, wir bleiben stehen“ von OK Kid ein.
Als weitere Neulinge in den Top 10 finden sich Dimmu Borgir mit „Grand Serpent Rising“ auf Rang sechs, Blumfeld mit „Für immer (The Anthology Archives Vol. II)“ auf Position neun und Maisie Peters mit „Florescene“ auf der Zehn.
Bei den Singles verbessert sich „Beauty And A Beat“ von Justin Bieber feat. Nicki Minaj von zwei auf eins, und auch „Lush Life“ von Zara Larsson legt noch einmal zu und rutscht von sechs auf zwei. Von vier auf drei geht es für „Dracula“ von Tame Impala. Michael Jacksons Klassiker „Billie Jean“ verbessert sich um einen Zähler von fünf auf vier, und von neun auf fünf schießt „Self Aware“ von Temper City.
Als Nummer eins der Vorwoche rutscht Dara mit dem ESC-Siegertitel „Bangaranga“ derweil auf Platz sechs.
Mit „Ballermann Hits 2026“ haben die Compilation-Charts einen Neuzugang auf Platz eins. Die Polystar-Zusammenstellung verdrängt den Vorwochenspitzenreiter, „Eurovision Song Contest Vienna 2026“ auf zwei. Unverändert auf drei hält sich „Off Campus: The Mixtape“.







