“Von anderen Abomusikdiensten unterscheidet uns unser persönliches Empfehlungssystem“, erklärt Scott Begby, Vice President Services & International Partnerships von Rdio, im Gespräch mit MusikWoche. Auf softwarebasierte Lösungen verzichte Rdio bewusst, schließlich sei Musikgeschmack kein Algorithmus. Deshalb wollen es die Rdio-Macher den Nutzern mit Hilfe einer sozialen Netzwerkfunktion ermöglichen, die Hörgewohnheiten von Freunden und Bekannten, aber auch von renommierten DJs oder Musikjournalisten zu verfolgen.
Skype-Macher schließen Rdio ans deutsche Netz an
Am 12. Januar 2012 nahm der digitale Musikservice Rdio in Deutschland den Betrieb auf. Dem deutschen Markt messen die Amerikaner eine Schlüsselrolle für Europa zu. Selbst die GEMA-Gebühren „sind okay“, findet Rdio-Manager Scott Begby.






