Das neue Festival soll – neben der Förderung des Film- und Musiknachwuchses – der Vertiefung der Zusammenarbeit und dem gegenseitigen Verständnis von Regisseur:innen und Musiker:innen bei der Produktion von Filmen dienen. Es befasst sich „also mit der Schnittstelle zweier Kunstformen, ohne deren Zusammenwirken die Produktion von Filmen kaum denkbar erscheint“, heißt es aus Berlin.
18 Musiker:innen und acht Regisseur:innen haben von Beginn an gemeinsam an Kurzfilmen gearbeitet. „Durch diese intensive Zusammenarbeit zwischen etablierten Künstler:innen und Nachwuchstalenten entwickelt sich darüber hinaus ein wertvoller Austausch über Erfahrungen und künstlerische Wege. Entstanden sind 18 außergewöhnliche Kurzfilme vom Martial-Arts-Eifersuchtsdrama über eine Naturkatastrophe à la Daft Punk bis hin zu einer skurrilen Polizeikomödie, alle mit großartigen Scores.“
Die ersten Entwürfe der Filmmusiken sind zum Drehbuch entstanden und kommen von Musiker:innen wie Von Wegen Lisbeth, Dilla, Mariybu, Lina Maly, Pollyester, Philo Tsoungui, Fil Bo Riva und Haller. Begleitung und Unterstützung liefern unter anderem Charly Hübner, Campino, Anika Decker, Regina Schilling, Jan Ole Gerster, Sven Regener, David Schalko, Malakoff Kowalski, Hauschka, Martina Eisenreich, Dasha Dauenhauer, Francesco Wilking und Dota.
Alle Filme werden am Premierenabend erstmals präsentiert. Eine Jury wird Auszeichnungen für die besten Scores und die besten Filme vergeben. Durch den Abend führen Katrin Bauerfeind und Torsten Gross, live spielt die Crucchi Gang mit Francesco Wilking, Dilla und Lina Maly.






