“Unser langfristiges Ziel ist es, die Musiklernplattform schlechthin zu werden“, sagt Florian Plenge. Er und sein Team von Skoove haben eine Software entwickelt, mit der Nutzer interaktiv lernen können, Klavier zu spielen. Die Lernplattform soll Interessierten den Zugang zum Musikmachen erleichtern. „Wir haben überlegt, welche Themen uns im Bereich Musik und Technologie interessieren und wir fanden beide das Thema Lernen sehr spannend“, erklärt Florian Plenge: „Musikunterricht ist schließlich der Einstieg in diese ganze Welt. Irgendwo muss man anfangen und da ist die Ausbildung das Entscheidende. Aber es gab einfach nichts, was auf der Höhe der Zeit war, nichts, mit dem man wirklich interaktiv ein Instrument lernen kann.“ Vor der eigenen Firmengründung sammelten Plenge und Schulz bereits Erfahrung bei einem anderen Musiktechnologie-Unternehmen. 2004 lernten sie sich bei Native Instruments in Berlin kennen. Dort bauten sie den DJ-Bereich aus und Plenge leitete fünf Jahre lang die Geschicke von Traktor.
Skoove vermittelt den Groove
Mit dem Start-up Skoove mischt 2018 eine deutsche Firma beim Gründerwettbewerb Midemlab mit. Auf der Midem, die vom 5. bis zum 8. Juni in Cannes stattfindet, präsentieren die Skoove-Gründer Florian Plenge und Stephan Schulz ihre Idee.






