Vor wenigen Jahren noch als zukunftsweisendes Geschäftsmodell gepriesen, ist die Markttauglichkeit des Konzepts Satellitenradio in den USA inzwischen sehr fraglich. Für den nach einer Fusion einzig verbliebenen Marktteilnehmer Sirius XM Radio scheint eine ausgeglichene Bilanz ferner denn je. Im dritten Quartal musste das Unternehmen Abschreibungen und Wertberichtigungen in Höhe von 4,8 Milliarden Dollar vornehmen. Und das bei einem Pro-Forma-Umsatz von 613 Millionen Dollar in den drei Monaten bis zum 30. September. Das sind zwar rein rechnerisch 16 Prozent mehr Einnahmen als vor einem Jahr, und auch der 18-prozentige Abbau des Pro-Forma-Verlusts auf 217 Millionen Dollar liest sich auf den ersten Blick gut.
Sirius XM auch nach der Fusion in finanzieller Schieflage
Vor wenigen Jahren noch als zukunftsweisendes Geschäftsmodell gepriesen, ist die Markttauglichkeit des Konzepts Satellitenradio in den USA inzwischen sehr fraglich. Für Sirius XM scheint eine ausgeglichene Bilanz ferner denn je.





