Joe Simpson, Vater und Manager der beiden Popstar-Schwestern Ashlee und Jessica Simpson, hat zusammen mit Geffen ein eigenes Label gegründet. Auf JT Records werden jedoch nicht die Simpson-Schwestern veröffentlichen, sondern neue Pop-Acts, die das Spektrum von Geffen erweitern sollen. Das Joint Venture sieht vor, dass das Universal-Label alle Kosten trägt und Vater Simpson die Hälfte der Profite einstreicht. „Er hat einen ziemlich guten Deal gemacht“, findet Geffen-Chef Jordan Schur, der das Engagement seines Unternehmens mit der Erfahrung von Joe Simpson rechtfertigt. Der Vertrag für JT Records läuft über mehrere Jahre, wobei zwei Alben pro Jahr erscheinen müssen. Im Frühjahr 2005 eröffnet die fünfköpfige Boygroup Barefoot den Reigen bei Geffen, eine Latino-Boy-Band soll folgen. Als Manager hat Simpson in den letzten Monaten auch seinen Töchtern zu Erfolgen verholfen: Jessicas Album „In This Skin“ (Columbia) steht in den USA bei derzeit 2,4 Mio. Verkäufen. Die MTV-Serie „Newlyweds“ hatte einen erheblichen Anteil am Durchbruch der Sängerin. Die Karriere der jüngeren Ashlee erhielt ebenfalls durch eine MTV-Show einen Schub, ihr Debütalbum „Autobiography“ schaffte den Sprung auf Platz eins der Charts. Zudem managt Joe Simpson noch Ryan Cabrera, der bei Atlantic unter Vertrag steht.
Simpson finanziert mithilfe von Geffen eigenes Label
Joe Simpson, Vater und Manager der beiden Popstar-Schwestern Ashlee und Jessica Simpson, hat zusammen mit Geffen ein eigenes Label gegründet. Auf JT Records werden jedoch nicht die Simpson-Schwestern veröffentlichen, sondern neue Pop-Acts.







