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Sheridan und Hirsch fusionieren

Ein ungleiches Pärchen will tatsächlich heiraten. Der Stickmaschinenvertrieb Hirsch und die Entertainmentholding Sheridan Square wollen fusionieren. Die Aufsichtsräte beider Firmen stimmten dem Zusammenschluss zu, der ein Unternehmen mit knapp 90 Mio. Dollar Jahresumsatz schaffen wird.

Ein ungleiches Pärchen will tatsächlich heiraten. Der Stickmaschinenvertrieb Hirsch und die Entertainmentholding Sheridan Square wollen fusionieren. Die Aufsichtsräte beider Firmen stimmten dem Zusammenschluss zu, der ein Unternehmen mit knapp 90 Mio. Dollar Jahresumsatz schaffen wird. Zu Sheridan Square gehören Labels wie Artemis, Vanguard, Redux, Triloka, Tone-Cool, Ropeadope, Compendia sowie der Vertrieb Musicrama Distribution.

Hirsch International vermarktet und verkauft Maschinen für Großstickereien. Man erwarte sich von der Firmenhochzeit bessere Wachstumschancen für die Aktionäre beider Unternehmen, ließen die beiden Partner verlauten. Nach der Fusion, die bis Ende September abgeschlossen sein soll, werden die jetzigen Sheridan-Aktionäre mit 62 Prozent an der Gemeinschaftsfirma beteiligt sein. An der Leitung der Labelgruppe soll sich auch danach nichts ändern, hieß es.

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