Das Onlineangebot Sellaband hat in den Niederlanden Insolvenz angemeldet. Über die Plattform konnten Künstler nach dem Konzept des Crowdsourcing Fans von ihren Qualitäten überzeugen und als sogenannte Believer zu Anteilseignern an ihrem musikalischen Schaffen machen. Schon Tage zuvor war die Website nicht zu erreichen, zunächst aber wurden „Wartungsarbeiten“ als Grund dafür angeführt. Inzwischen meldete sich CEO Johan Vosmeijer mit einem offiziellen Statement auf der Homepage von Sellaband zu Wort und verkündet, dass ein Amsterdamer Gericht am 22. Februar den ebenfalls in Amsterdam ansässigen Anwalt Paul Schaink zum Insolvenzverwalter des Unternehmens bestimmt habe.
Sellaband geht das Geld aus
Die Crowdsourcing-Plattform Sellaband hat Insolvenz angemeldet. Während CEO Johan Vosmeijer einen Verkauf und einen Neuanfang in Aussicht stellt, hält man bei MM MerchandisingMedia als Partner von Sellaband beim Deutschlandstart zumindest das Konzept nach wie vor für „gut“.






