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Schwerpunkt HipHop: Trittbrettfahren ist nicht mehr angesagt

2008 war alles in allem ein reichlich durchwachsenes Jahr für die deutschsprachige HipHop-Szene. Viele etablierte Künstler konnten zwar durchaus noch beachtliche Chartserfolge erzielen, aber der Nachwuchs tut sich schwer damit, genug Beachtung zu finden.

Trotz aller berechtigten Kritik an Trittbrettfahrern, die mit ihren Veröffentlichungen teilweise immer noch den Markt verstopfen, gibt es 2008 Erfolge zu vermelden, wie zum Beispiel den Top-Ten-Charteinstieg von Kool Savas mit „John Bello Story Vol. 2“. Dies zeige, „dass deutscher HipHop an sich noch funktioniert“, sagt Ramin Bozorgzadeh, der bei Groove Attack für Labels, Marketing und Purchase zuständig ist.

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