Erstmals seit langem hat Peter Schwenkow, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Entertainment AG (DEAG), Fehler zugegeben: Auf der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft am heutigen Dienstag sprach er Klartext. Zu den Fehlern habe unter anderem die Übernahme des Musical-Konzerns Stella Entertainment gehört. und riss beinahe den gesamten DEAG-Konzern finanziell in den Abgrund. Abgesehen von „Fehlentscheidungen“ wie dieser gab sich Schwenkow gewohnt zuversichtlich: Die Restrukturierung sei abgeschlossen; die Zahl der Beteiligungen von 45 auf 20 reduziert. Der Vorstandsvorsitzende gibt als Prognose für das Jahr 2003 einen Umsatz von 120 Mio. Euro mit einem EBIT von fünf Mio. Euro an, im Jahr 2002 waren es 140 Mio. Euro bei einem Minus von 6,3 Mio. Euro.
Schwenkow räumt Fehlentscheidungen ein
Erstmals seit langem hat Peter Schwenkow, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Entertainment AG, Fehler zugegeben: Auf der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft am heutigen Dienstag sprach er Klartext.





