DEAG-Vorstandschef Peter Schwenkow wird wegen der Vergabe der Berliner Waldbühne an Konkurrent CTS Eventim doch keine Klage gegen den Berliner Senat einreichen. Nach „sorgfältiger Prüfung aller juristischen Optionen“ sei die Entscheidung gefallen, „eine gerichtliche Aufarbeitung des Vergabeverfahrens des Senats für den Pachtvertrag der Waldbühne nicht weiter zu verfolgen“, ließ Schwenkow laut dpa heute verlauten. Er begründet diesen Entschluss damit, dass eine möglicherweise Jahre dauernde juristische Auseinandersetzung „mit allen publizistischen Begleiterscheinungen die Waldbühne schwer beschädigen würde“.
Schwenkow klagt doch nicht wegen Waldbühne
DEAG-Vorstandschef Peter Schwenkow hat den Plan einer Klage wegen des Verfahrens der Vergabe der Berliner Waldbühne an CTS Eventim aufgegeben. Er wolle eine juristische Auseinandersetzung vermeiden, die die Waldbühne „schwer beschädigen“ könnte.






