Recorded & Publishing

Schweizer Musikgeschäft erneut im Minus

Die schweizerische Musikbranche verbuchte 2007 zum siebten Mal in Folge ein Umsatzminus. Diesmal lagen die Rückgänge im prozentual einstelligen Bereich. Seit dem Jahr 2000 büßten die Mitglieder der IFPI Schweiz rund 44 Prozent ihrer Umsätze ein.

Die schweizerische Musikbranche verbuchte 2007 zum siebten Mal in Folge ein Umsatzminus. Diesmal lagen die Rückgänge im prozentual einstelligen Bereich. Die Einnahmen aus dem Großhandelsgeschäft mit Tonträgern und digitalen Konfigurationen lagen bei 188 Millionen Franken oder umgerechnet rund 119,5 Millionen Euro – ein Minus von rund fünf Prozent. Im Tonträgergeschäft erzielten die IFPI-Mitglieder mit 175 Millionen Franken oder 111,2 Millionen Euro ein Minus von rund acht Prozent zu den 191 Millionen Franken aus dem Vorjahr, im digitalen Bereich haben sich die Einnahmen dagegen von sieben auf 13 Millionen Franken oder 8,2 Millionen Euro beinahe verdoppelt.

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