Die schwedische Musikbranche setzte in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 9,1 Prozent mehr CD-Alben ab als im Vorjahreszeitraum. Die Umsätze in diesem Bereich wuchsen allerdings nach Informationen des Branchenblatts „Musikindustrin“ nur um 1,2 Prozent. Ingesamt legten die in der GLF vereinigten Firmen um elf Prozent nach Stückzahlen und um 2,3 Prozent nach Umsätzen zu. Dazu trugen neben CD-Alben auch Zuwächse im Bereich DVD mit einem Plus von 189 Prozent nach Stückzahlen und von 163 Prozent nach Umsätzen bei. Einbußen verzeichnete dagegen das Singles-Format: Hier sank die Zahl der verkauften Exemplare um 15,2 Prozent, die Umsätze gingen um 16,3 Prozent zurück. Im Minus schlossen auch MCs und Vinyl-LPs ab: MCs brachen nach Umsätzen um mehr als 30 Prozent und nach Stückzahlen um 15,6 Prozent ein, LPs verloren nach Wert 13,6 Prozent und nach verkauften Exemplaren 23,9 Prozent.
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