Sanctuary Records will sich offenbar neu positionieren: Das Londoner Unternehmen reaktiviert zwei Labels und hat zwei britische Bands unter Vertrag genommen.
Das Label Sequel soll eine Alternative für zeitgenössische Künstler mit einem gewissen Bekanntheitsgrad darstellen, die nicht mehr mit Major-Unternehmen zusammenarbeiten wollen. So hat sich Sequel bereits The Cooper Temple Clause und Idlewild als Acts gesichert. Das Label Slogan soll sich auf digitale Veröffentlichungen konzentrieren.
Die Umstrukturierungen fanden unter der Ägide von Giles Green statt, der vom Senior Vice President der Abteilung Marketing zum Executive Vice President der Bereiche Sales, Marketing and Digital befördert wurde.
„Diese Firma macht nun wieder das, was sie am besten kann: Proaktiv mit etablierten Künstlern zusammenarbeiten, was durch den Deal mit The Cooper Temple Clause und Idlewild als erste Singings unterstützt wird“, meinte CEO Joe Cokell. „Wir erwarten auch für nächste Woche wichtige neue Bekanntgaben. Wir freuen uns auf einen durchschlagenden Erfolg mit den Alben für das Jahr 2007.“
Seine deutsche Niederlassung gibt Sanctuary zum Jahresende auf.





