Recorded & Publishing

Saisongeschäft kurbelt US-Musikabsätze an

Das „Black Friday“-Wochenende nach Thanksgiving hat der US-Branche ein wenig Luft verschafft. Die Albumverkäufe verbesserten sich im Vergleich zur Vorwoche um fast ein Fünftel. Im Vorweihnachtstrubel spülte es dabei Josh Groban an die Spitze.

Das „Black Friday“-Wochenende nach Thanksgiving hat der US-Branche ein wenig Luft verschafft. Die Albumverkäufe verbesserten sich im Vergleich zur Vorwoche um fast ein Fünftel. Im Vorweihnachtstrubel spülte es dabei Josh Groban an die Spitze. Sein Album „Noel“ mit Interpretationen bekannter Festtagsweisen verkaufte in der Woche bis zum 25. November 405.000 Exemplare und arbeitete sich damit nach sieben Wochen in den Charts erstmals auf Rang eins vor. Nicht ganz unschuldig an der Absatzsteigerung von 81 Prozent war ein Auftritt Grobans in der TV-Show von Oprah Winfrey.

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