Greg Graffin, Gründungsmitglied und Sänger der US-Punkrock-Institution Bad Religion, kommt am 2. und 4. Mai für zwei exklusive Showcases nach Deutschland. Der Grund: Graffin stellt sein zweites Solo-Album vor, das am 7. Juli auf dem Anti-Label erscheint – einem Ableger des Bad-Religion-Labels Epitaph.
Graffin, der als Sänger für Bad Religion seit 1982 insgesamt 13 Studio-Alben veröffentlichte, zeigt sich auf seinem zweiten Solo-Werk „Cold As The Clay“, das in Deutschland von SPV) vertrieben wird, traditionsbewusst: Country-, Folk- und Blues-Einflüsse zieren das persönliche Werk. „Ich will den Leuten einfach mal meine andere Seite zeigen“, erzählt Graffin, der neben seiner musikalischen auch eine wissenschaftliche Karriere vorzuweisen hat: An der Cornell Universität Los Angeles promovierte er in den Fächern Anthropologie und Geologie und arbeitete an verschiedenen Forschungsprojekten.
Produziert hat „Cold As The Clay“ Bad-Religion-Kollege Brett Gurewitz; als Gastmusiker sind Folk- und Jazz-Sängerin Jolie Holland und Mitglieder der kanadischen Band Weakerthans auf dem Album zu hören.
Auf den beiden Showcases stellt Greg Graffin nun sein Album am Piano und mit Akustik-Gitarre vor.
Die Termine: 2. Mai: Dortmund, Bakuda Club 4. Mai: Berlin, Silver Wings






