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Rückzieher von Seatwave im Ticketbörsenstreit

In der Auseindersetzung mit Marek Lieberberg um den Verkauf von Sekundärtickets für „Rock am Ring“ distanziert sich Seatwave nun von einer Pressemitteilung, in der dem Impresario unter anderem „mafiöse Methoden“ vorgeworfen wurden.

In der Auseindersetzung mit Marek Lieberberg um den Verkauf von Sekundärtickets für „Rock am Ring“ distanziert sich Seatwave nun von der ursprünglichen Pressemitteilung vom 10. April. Die zitierte Veit Spiegelberg, Deutschland-Chef von Seatwave, unter anderem mit dem Vorwurf „mafiöser Methoden“ gegen Lieberberg.

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