Das britische Dancelabel hat eine Schlappe bei der Verfolgung von illegalem Filesharing hinnehmen müssen. Im Juli hat Ministry Of Sound zusammen mit der Anwaltskanzlei Gallant MacMillan und DigiRights Solution nach eigenen Angaben über 150.000 IP-Adressen in Großbritannien ausfindig machen können, die urheberrechtlich geschützte Inhalte im Internet hochgeladen hatten. Nun hat sich der Plan der großangelegten Verfolgung zerschlagen.
Rückschlag für Ministry of Sound bei der Verfolgung von Musikpiraterie
Das britische Dancelabel Ministry of Sound hat eine Schlappe bei der Verfolgung von illegalem Filesharing hinnehmen müssen. Im Juli hatte Ministry of Sound über 150.000 IP-Adressen in Großbritannien ausfindig machen können, die urheberrechtlich geschützte Inhalte im Internet hochgeladen hatten. Nun machte ihnen der Internetprovider British Telecom einen Strich durch die Rechnung.





