Recorded & Publishing

rough trade vertreibt Track Records

Titel von Track Records gelangen künftig über rough trade in den Handel. Das bereits in den 60er-Jahren gegründete Label wurde Ende 1999 von Ian Grant neu belebt. Zu den künftigen VÖs zählen Titel von Hugh Cornwell, Dennis Locorriere oder The Cashbah Club.

Titel aus dem Katalog des Labels Track Records gelangen künftig über rough trade in den Handel. Das bereits in den 60er-Jahren gegründete Indie-Label wurde Ende 1999 von Ian Grant neu belebt. Während der exzentrische Firmengründer Kit Lambert zunächst mit Künstlern wie Jimi Hendrix, The Who, Arthur Brown oder Thunderclap Newman arbeitete zählen nun Titel von Hugh Cornwell (Stranglers, ab Mitte November auf UK-Tournee mit Blondie), Dennis Locorriere als der Stimme der Band Dr. Hook oder The Cashbah Club mit früheren Mitgliedern von The Jam und Big Country zu den künftigen VÖs.

Wir werden Künstler veröffentlichen, die existierende Kataloge haben, beständig touren, eine aktive Fanbasis haben, zukünftig neues Material produzieren und nicht mehr Teil der anonymen Majorstrukturen sein möchten“, postuliert Labelmacher Grant, der früher als Bandmanager für The Stranglers, The Cult oder Big Country arbeitete. Die Generalvertretung für Track Records für die Region GSA habe India Media übernommen, heißt es bei rough trade, erste VÖs seien noch für das Weihnachtsgeschäft geplant, weitere Titel für 2006. Auf Promotionseite kümmern sich Johannes Koch (Funk) und Oliver Oswald (Presse) um die Track-Produkte.