Im Januar liegt Universal bei der Edelmetall-Statistik des Bundesverbandes Phono mit zehn Ehrungen vorn, gefolgt von EMI mit sechs Auszeichnungen.
Universal kann mit Juli, Mark Knopfler, Marilyn Manson, O-Zone, U2, den Söhnen Mannheims und dem Schnappi-Lied punkten. Bei EMI ist Robbie Williams der Hauptverantwortliche für den Goldsegen der Kölner. Seine „Greatest Hits“-Zusammenstellung steht mit 900.000 verkauften Einheiten mittlerweile bei Vierfach-Platin und einem zusätzlichen Gold. Die weiteren seiner insgesamt sechs Auszeichnungen erhält EMI im DVD-Bereich, wo die die aktuelle Clip-Compilation von Genesis und die Live-DVD von Michelle Gold entgegen nehmen dürfen.
Sony BMG kann sich bei Anastacia, der 105-Künstlerin Annett Louisan, Silbermond und im DVD-Segment bei Simon & Garfunkel für vier aktuelle Auszeichnungen bedanken. Bei Warner schlagen Erfolge von Linkin Park, Seal und Westernhagen zu Buche, während der edel-Konzern insgesamt vier Ehrungen für Chris de Burgh, die Lollipops und Marshall & Alexander sein eigen nennen darf.
Große Freude auch im Hause rough trade, wo das Team um Geschäftsführer Heino Drecker gleich zweimal Edelmetall in Empfang nehmen kann: Gold für das Debütalbum von Franz Ferdinand und Platin für die erste Longplay-CD von Katie Melua.






