Das Kartellamt genehmigte am 31. Oktober den Lizenzerwerb für den deutschen „Rolling Stone“ durch den Verlag AS Young Mediahouse. Damit endet ein monatelanges Hin- und Her, das mit der , Bernd Gockel, durch den einstigen Lizenznehmer, den Verleger Werner Kuhls, begann. Weil das US-Mutterhaus die Lizenz für das traditionsreiche Musikmagazin an die Person Gockels gebunden hatte, blieb Gockel Chefredakteur des Blattes, als die Münchner Springertochter übernahm. Da hier unter anderem auch der „Musikexpress“ erscheint, stoppte das Kartellamt die Übernahme, gab jetzt jedoch grünes Licht für den „Rolling Stone“ bei Springer.
„Rolling Stone“ darf bei Springer anrollen
Das Kartellamt genehmigte am 31. Oktober den Lizenzerwerb für den deutschen Rolling Stone“ durch den Verlag AS Young Mediahouse.






