Der US-Branchenverband RIAA hat Vorbehalte gegen die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse einer Studie geäußert, die ergeben hatte, dass ein Großteil der US-Bürger das harte Vorgehen der RIAA gegen Tauschbörsennutzer nicht gut heißt. Die RIAA geht nun davon aus, dass bestimmte Leitfragen der Studie suggestiven und damit verfälschenden Charakter gehabt hätten: „Es hängt alles von der Fragestellung ab“, meinte ein RIAA-Sprecher. „Wenn ganz deutlich gemacht wird, dass wir legal gegen Leute vorgehen, die illegal Hunderte von Songs downloaden oder tauschen, unterstützten die Leute sehr wohl unser Vorgehen.“ Letzlich gehe es der RIAA jedoch nicht um Popularität: „Es geht nur darum, ob die Prozesse ein effektives Mittel sind, um die Öffentlichkeit zu erziehen.“ Die Anwort darauf sei ein überwältigendes Ja.
RIAA kritisiert Studie
Der US-Branchenverband RIAA hat Vorbehalte gegen die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse einer Studie geäußert, die ergeben hatte, dass ein Großteil der US-Bürger das harte Vorgehen der RIAA gegen Tauschbörsennutzer nicht gut heißt.






